Key Account Management: ein Mann für alle Fälle

Verladern mit komplexen Anforderungen, mehreren Standorten und/oder großen Volumina bietet CargoLine ein zentrales Key Account Management. Kunden profitieren dank

  • der Betreuung durch einen einzigen Ansprechpartner - vom Erstgespräch bis zur Implementierung und dem anschließenden laufenden Geschäft
  • einheitlicher Prozesse
  • eines zentralen Servicebereichs (u. a. Zentralfakturierung, Schadenregulierung)

Seit Juli 2021 betreut Frank Weidenfeller als Key Account Manager in der CargoLine-Systemzentrale Großkunden aus allen Branchen. Den Verbund kennt er aus dem Effeff: Von 1994 bis 2016 war er bei einem der CargoLine-Netzwerkpartner tätig. Nach einem Ausflug in die Baubranche kam gern zurück in die Logistik. Im Gespräch mit der Kundenzeitschrift CargoTime, Ausgabe 1/22, erzählte der erfahrene Vertriebler, was er am Netzwerk schätzt und welche Entwicklungen er besonders spannend findet.

CargoTime: Herr Weidenfeller, warum sind Sie zu CargoLine zurückgekehrt?
Frank Weidenfeller: Es klingt nach Phrasendreschen, aber die CargoLine ist schon etwas Besonderes. Im Zusammenhang mit ihr wird oft wird das Wort „Familie“ benutzt. Ursächlich dafür zeichnen die vielen inhabergeführten Unternehmen, Geschäftsführer,
die die Probleme im Tagesgeschäft kennen, eine gewisse Handschlagmentalität und das gute Verhältnis untereinander. Es menschelt einfach, und das ist ein Umfeld, in dem ich mich wohlfühle.
Hat CargoLine sich verändert?
Meiner Meinung nach hat die Innovationsfähigkeit der CargoLine bedeutend zugenommen. Globalisierung, Digitalisierung, Ressourcenknappheit, der demografische Wandel und nicht zuletzt der Umweltschutz sind Themen, denen wir uns täglich stellen.
Die Welt dreht sich immer schneller, und wir sind so aufgestellt, dass wir das Tempo unproblematisch mitgehen können.
Worin bestehen Ihre Aufgaben als Key Account Manager?
Die Aufgaben sind sehr vielfältig. Das reicht von der Sichtung, Qualifizierung und Koordination von Anfragen über die Erstellung von Konzepten für Projekte im Bereich der Kontraktlogistik bis hin zur Pflege der Bestandsgeschäfte und dem Ausbau des
Geschäftsbereichs. Darüber hinaus unterstützen wir aus der Zentrale auch die Partnerunternehmen bei Ausschreibungen und fühlen uns so als Teil des Ganzen. In Summe ist es eine bunte Mischung, kein Tag ist wie der andere.
Bei Balter Logistics waren Sie ebenfalls im Vertrieb tätig. Wie hat sich das Metier in den letzten Jahren verändert?
Die Anonymisierung hat weiter zugenommen. Schon vor Jahren fingen größere Unternehmen damit an, die Ansprechpartner im Einkauf in einem festgelegten Rhythmus durchzuwechseln mit dem Ziel, dass das Verhältnis zum Dienstleister nicht zu persönlich
wird und er dadurch austauschbarer. Auch Ausschreibungsportale spielen eine große Rolle: Sind die Einstieghürden geschafft, ist oft allein der Preis entscheidend. Die Steigerung sind Auktionen. Da lehnen wir jedoch fallweise die Teilnahme ab.
Was finden Sie im Umgang mit Kunden besonders wichtig?
Sich möglichst auf Augenhöhe zu begegnen und einen fairen Umgang miteinander zu pflegen. Meine Erfahrung ist, dass sich das in der Regel auszahlt.
Welche drei Dinge lieben Sie an Ihrem Job besonders?
Erstens die unterschiedlichen Menschen, mit denen man in Kontakt kommt. Zweitens ist unsere Branche einem ständigen Wandel unterzogen, es wird also nie langweilig. Drittens sind die Start-ups, die wir unter dem Dach von Cargo Digital World (CDW) auf den Weg bringen, äußerst spannend und innovativ. Anstatt Entwicklungen hinterherzulaufen, sind wir also selbst Entwickler. Das finde ich großartig.
Was wäre Ihr Wunsch für die Zukunft?
Um zu wissen, dass die Logistikbranche systemrelevant ist, sollte keine Pandemie nötig sein. Wir gestalten die Zukunft maßgeblich mit! Unser Image in Gesellschaft und Politik muss sich entsprechend verändern. Nur so lassen sich mehr junge Menschen für diese tolle Branche begeistern.

Frank Weidenfeller …

war 24 Jahre lang beim ehemaligen CargoLine-Gesellschafter Balter Logistics beschäftigt, zuletzt als Mitglied der Geschäftsführung. Nach einem Abstecher in die Bauindustrie kehrte er 2019 zunächst in beratender Funktion zur Kooperation zurück,
bevor er im Juli 2021 das Key Account Management übernahm. Der 55-Jährige
ist auch privat gern aktiv. So lässt er sich stets allerhand Freizeitaktivitäten einfallen, um seine halbwüchsigen Kinder von ihren Handys wegzulocken, unternimmt mit seinem Hund ausgedehnte Spaziergänge, treibt regelmäßig Sport, bspw. Paddeln auf der Lahn, und mag Rockmusik am liebsten live.

Interesse an einem Gespräch? Dann einfach +49 69 951550-120 wählen oder an frank.weidenfeller@cargoline.de schreiben.

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