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System Alliance und CargoLine erhöhen die Schlagkraft ihrer Netze

Harmonisierung gemeinsamer Prozesse vereinfacht die punktuelle Zusammenarbeit und steigert die Qualität

Frankfurt am Main/Niederaula, 18.12.2017 — Die beiden Stückgutkooperationen System Alliance und CargoLine werden künftig bei ausgewählten Themen enger zusammenarbeiten, um die Stärke und Stabilität ihrer Netzwerke zu erhöhen. Beide Allianzen behalten dabei ausdrücklich ihre Eigenständigkeit bei.

Eine Arbeitsgruppe mit Teilnehmern beider Kooperationen lotet derzeit Möglichkeiten aus, selektive Prozesse der System Alliance und der CargoLine zu harmonisieren. Ziel ist es, ausgewählte Abläufe für diejenigen Partner zu vereinfachen, die in beiden Netzen tätig sind, sowie die Qualität der Dienstleistungen weiter zu verbessern.

„Sowohl System Alliance als auch CargoLine nehmen eine wichtige Funktion im Markt ein. Als etablierte Kooperationen mit unterschiedlichen Strukturen und Schwerpunkten wollen wir auch zukünftig unabhängig voneinander agieren. Gleichzeitig möchten wir, wo es Sinn ergibt, gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen auf dem Stückgutmarkt in Deutschland erarbeiten. So sehen beide Allianzen Potenzial, Strecken zu verkürzen, die Auslastung zu verbessern und das Sendungsmanagement zu vereinfachen. Das wollen wir auch im Sinne unserer Kunden miteinander erreichen. Erfolgreich macht uns dabei, dass wir uns auf Augenhöhe begegnen“, begründet Georg Köhler, Geschäftsführer der System Alliance, die Zusammenarbeit.

Gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit
„Bereits in der Vergangenheit gab es einzelne Unternehmen, die sowohl in der System Alliance als auch in der CargoLine aktiv waren. Dies werden beide Netzwerke auch zukünftig so handhaben. Schließlich steigt die Herausforderung, Verbundpartner zu gewinnen, die in der Lage sind, zur Verarbeitung der bestehenden Mengen ausreichend Ressourcen und Kapazitäten zur Verfügung zu stellen“, erklärt Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung. „Zwei starke Kooperationen manifestieren damit jeweils die Schlagkraft, flächendeckend im deutschen Stückgutmarkt operieren zu können. Auch lassen sich durch die gemeinsamen Mitglieder Transportwege sinnvoll gestalten. Das ist notwendig, um angesichts großer Herausforderungen wie beispielsweise der maroden Infrastruktur und Fahrverboten in Städten wettbewerbsfähig zu bleiben“, so Struck weiter.

Erhöhte Stabilität
„Die Entscheidung einiger Speditionsunternehmen, für zwei Allianzen tätig zu werden, ist wegen der nachhaltigen Veränderungen im Stückgutmarkt eine sinnvolle Möglichkeit, die Produktivität im Nahverkehr weiter auszubauen und die Versorgungssicherheit beider Netze zu gewährleisten. Diese Firmen fungieren als wichtige Klammer zwischen den Kooperationen und erhöhen deren Stabilität. Gleichzeitig lassen sich Kapazitätsengpässe auf den Straßen durch die Einsparung von Fahrten verringern“, führt Georg Köhler aus.

Besonders langjährig in beiden Systemen aktiv sind amm logistics, Lebert (beide Primärpartner der CargoLine), die Honold Logistik Gruppe, Streck Transport sowie die ZUFALL logistics group (alle Primärpartner der System Alliance). Seit Spätsommer sind weitere Unternehmen hinzugekommen, wie etwa Rhenus an den Standorten Duisburg und Unna. Um nun das Gleichgewicht beider Systeme langfristig weiter auszutarieren, ist geplant, dass Rhenus Road Freight zum 1. Januar 2019 Gesellschafter der CargoLine wird. Parallel dazu bleibt sie weiterhin Systempartner der System Alliance für die Standorte Unna, Duisburg, Kirchheim und Großschirma. „Mit Rhenus können wir einen weiteren Gesellschafter in unseren Reihen begrüßen, der die Stabilität unseres Verbunds zusätzlich erhöhen wird. Als äußerst erfolgreiches familiengeführtes Unternehmen, das ähnliche Werte und Ziele vertritt wie unsere übrigen Partner, passt Rhenus perfekt zur CargoLine“, erklärt Struck.

„CargoLine und System Alliance arbeiten schon lange konstruktiv zusammen. Rhenus ist seit Gründung der System Alliance ein wichtiger Teil des Netzwerks. Wir befürworten es, dass Rhenus Road Freight sich für eine Mitgliedschaft in beiden Allianzen entschieden hat und die Kooperationen damit nachhaltig stärken wird“, betont Köhler.

Europa Road ist neuer CargoLine-Partner in Großbritannien

Fünf Abfahrten pro Woche vom CargoLine-Zentralhub / zusätzlich zahlreiche Direktverkehre

Frankfurt am Main, 15. November 2017 — Zum 1. November 2017 hat Europa Road die Zustellung der Stückgutsendungen aus dem CargoLine-Netzwerk in England, Schottland und Wales übernommen. Dazu bedient das im englischen Dartford, Grafschaft Kent, beheimatete Unternehmen fünfmal pro Woche den Zentralhub der Kooperation in Eichenzell bei Fulda. Zusätzlich führt der Transport- und Logistikdienstleister seine bestehenden Direktverbindungen unter anderem mit den CargoLine-Partnern BHS, Bursped, Köster & Hapke und Schäflein fort.

Auf Augenhöhe
„Europa Road wird von den CargoLinern bereits seit langem als zuverlässiger und starker, kontinuierlich wachsender Partner geschätzt. Zudem verbindet uns, dass Europa – wie die meisten CargoLine-Partnerunternehmen – inhabergeführt, mittelständisch und damit besonders agil ist. Daher ist es ein zukunftsträchtiger Schritt, die Kollaboration auf das gesamte Netzwerk auszuweiten und in Großbritannien exklusiv mit Europa Road zu arbeiten“, erläutert Bernd Höppner, CargoLine-Geschäftsführer und zuständig für den Bereich Internationales.

„CargoLine gehört zu den Top-3-Stückgutorganisationen in Deutschland. Die Ernennung zum alleinigen Großbritannien-Partner ist daher eine Auszeichnung für uns und spiegelt gleichzeitig den guten Ruf wider, den Europa genießt“, ergänzt Dan Cook, Europas Operations Director. „Die Zusammenarbeit stärkt unseren Stückgutbereich und ermöglicht es uns, die Angebotspalette im Bereich Terminzustellungen und Value-added-Services auf dem europäischen Festland zu erweitern und noch zuverlässiger umzusetzen als bisher.“

Potenter Partner
Muttergesellschaft von Europa Road ist die Europa Worldwide Group. Neben Landverkehren bietet sie auch Luft- und Seetransporte, Messe- und Kontraktlogistik. Im Jahr 1966 gegründet, ist das Unternehmen heute eines der größten inhabergeführten in England. 36 Direktverkehre verbinden Großbritannien mit dem europäischen Festland, 21 davon täglich. Bis Ende 2018 will die Gruppe den Umsatz auf 200 Millionen Pfund steigern und zum Marktführer für Sendungen zwischen Großbritannien und dem europäischen Festland aufsteigen.

Internationale Partner auf dem Siegertreppchen

CargoLine kürt „Internationale Partner des Jahres 2016“ / Erstmals vier Sieger: 1. Platz Lebert (Schweiz), 2. Platz Rotra (Niederlande) und LEMAN (Dänemark), 3. Platz Interfracht (Schweiz)

Frankfurt am Main, 24. April 2017 — Stolze 30 Prozent beträgt die Zuwachsrate, die CargoLine bei ihren NightLineEurope-Premiumprodukten aktuell verzeichnet. Diese bieten durch Services wie die bevorzugte Beförderung und Fixterminlieferung eine hohe Planungssicherheit für Transporte in rund 30 Länder Europas. Für ihre Umsetzung sorgen 43 internationale Partner, die sich zur Einhaltung der einheitlich hohen Qualitätsstandards der Kooperation verpflichtet haben. Unter anderem an diesen Standards lassen sie sich regelmäßig messen, die Besten kürt CargoLine alljährlich zum „Internationalen Partner des Jahres“.

Qualitätsversprechen gehalten

Für 2016 sicherte sich Lebert aus Kreuzlingen diesen Titel. Bereits in den Vorjahren standen die Schweizer auf dem zweiten und dritten Platz des Siegerpodests. Die Stufe nach ganz oben erklommen sie nun vor allem durch ihren Mengenzuwachs im Ex- und Import, wobei der Vertrieb besagter Premiumprodukte eine große Rolle spielte. Außerdem trumpfte das Transport- und Logistikunternehmen mit den besten Kennzahlen an den definierten Messpunkten auf und belegte so, dass das Qualitätsversprechen der Stückgutkooperation gehalten wurde. Die Teilnahme der Kreuzlinger an Zertifizierungs-Audits wie DIN EN ISO 9001 inkl. HACCP-Konzept und DIN EN ISO 14001 machte sich beim Ranking ebenfalls positiv bemerkbar. „Lebert ist ein äußerst dynamischer CargoLiner, der unsere gemeinsamen Ziele auf höchstem Niveau vorantreibt. Den ersten Preis haben sie sich in jeglicher Hinsicht verdient“, lobt Bernd Höppner, CargoLine-Geschäftsführer und zuständig für den Bereich Internationale Entwicklung.

Gestärkt nach vorn

Und noch eine Premiere sorgte für Überraschung: Rotra und LEMAN landeten mit identischer Punktzahl beide auf dem zweiten Platz. Königliche Rotra mit Sitz im niederländischen Doesburg ist von allen internationalen Partnern innerhalb der Kooperation am besten vernetzt. „Das Unternehmen pflegt einen äußerst intensiven Austausch mit anderen CargoLinern“, erklärt Bernd Höppner anerkennend. „Das stärkt unsere Kooperation als Ganzes.“ Zudem sind der Mengenzuwachs im Bereich Import/Export und die Nutzung des Sendungsverfolgungssystems der Kooperation vorbildlich.

Alles im Blick

Während die Niederländer sich bereits „Internationaler Partner des Jahres“ nennen durften, konnte sich LEMAN zum ersten Mal über die Auszeichnung freuen. Die Dänen, die in einem Vorort von Kopenhagen beheimatet sind, punkteten vor allem mit ihren Steigerungsraten im Ex- und Import, ihrer freiwilligen Teilnahme an den Qualitätsaudits der Kooperation und ihrer aktiven Mitgestaltung des Netzwerkgeschehens.
Mit nur wenigen Punkten Abstand zu Rotra und LEMAN eroberte die Schweizer Interfracht erneut das Siegertreppchen und belegte hier einen wohlverdienten dritten Platz. Bernd Höppner dazu: „Interfracht ist ein Vollblut-CargoLiner, der das Wesen der Kooperation durch die rege Teilnahme an den Arbeitskreisen des Verbunds engagiert mitbestimmt, unser Corporate Design lebt und das Netzwerk im Ausland aktiv verkauft. Darüber hinaus generierten sie die meisten Beschaffungsaufträge für die nationalen Partner der CargoLine. Das kommt allen zugute.“

Messbarer Erfolg

Die Preisverleihung zum „Internationalen Partner des Jahres“ fand diesmal am 5. April in Porto statt, dem Sitz des portugiesischen CargoLine-Partners Lusocargo. Zuvor wurden die Leistungen der Kooperationspartner auf Basis von 18 Kriterien und einem ausgefeilten Punktekatalog bewertet – von der Steigerung des Mengenvolumens über die Teilnahme an kooperationsweiten Audits, den Vernetzungsgrad innerhalb des Netzwerks und das Einbringen in Projekte und Arbeitskreise bis hin zur Umsetzung zahlreicher Maßnahmen zur Erfüllung des CargoLine-Qualitätsstandards. Ziele des alljährlichen Wettbewerbs sind, die Speditionen zur Einhaltung einheitlicher Standards zu motivieren, das Netzwerk weiter zu stabilisieren und letztlich die Kundenzufriedenheit zu optimieren.

CargoLine schließt 2016 auf hohem Niveau ab

Internationales Geschäft und Beschaffungslogistik als Wachstumstreiber

Frankfurt am Main, 4. April 2017 — Mit 12,02 Mio. Ausgangssendungen und einem Umsatz von 1,36 Mrd. Euro zum 31. Dezember 2016 kann CargoLine ihren Platz unter den Top-3-Stückgutkooperationen in Deutschland weiter behaupten.

National konnten etliche Partner im CargoLine-Netzwerk Sendungszuwächse verzeichnen. Dass die Ausgangsmenge mit 9,14 Mio. Sendungen dennoch knapp unter der des Vorjahres (2015: 9,4 Mio.) liegt, ist der allgemeinen Marktentwicklung im Stückgutbereich und Veränderungen der Partnerstruktur geschuldet. Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung, bleibt daher gelassen: „Das sehr gute Ergebnis vieler CargoLiner ist Ausdruck des Vertrauens, das Verlader nicht zuletzt wegen der hohen Qualität im Netzwerk in uns setzen.“

Europäischer Landverkehr legt zu

Die insgesamt 2,88 Mio. Sendungen im europäischen Landverkehr (2015: 2,84 Mio.) generierten die Partner vor allem durch Beschaffungslogistik aus und Transporte nach Frankreich, Österreich und Italien. „Hier zahlt sich die flächendeckende Einführung unserer NightLineEurope-Produkte aus. Services wie bevorzugte Zustellung, Fixtermin und Lieferscheinservice erfüllen die Anforderungen vieler Verlader“, erläutert Struck.

Aufgrund der Mengenentwicklung im Export und der Beschaffungslogistik aus dem Ausland konnten die Partner die Anzahl der grenzüberschreitenden Direktverkehre auf 269 erhöhen (2015: 245). Sie ergänzen 1.314 Direktverkehre innerhalb Deutschlands (2015: 1.350). Damit wickelt CargoLine nur sechs Prozent aller Verkehre über Hub ab.

Güterstruktureffekt beeinflusst Umsatz

Der Umsatz ging im Vergleich zu 2016 geringfügig zurück von 1,41 auf 1,36 Mrd. Euro. Hier macht sich neben den leicht verringerten Mengen der Güterstruktureffekt bemerkbar, der durch das B2C-Geschäft verstärkt wird. Der Anteil der Sendungen für Endverbraucher beträgt derzeit rund zwölf Prozent der Gesamtmenge. Dank des Produkts B2CLine, das unter anderem ein E-Mail- und SMS-Avistool zur Vereinbarung der Wunsch-Zustellzeit bietet, und angepasster interner Prozesse fühlt sich die Kooperation für weiteres Wachstum in diesem Bereich gewappnet.

Positive Aussichten

Die ersten drei Monate des neuen Geschäftsjahres verliefen erfreulich. Zudem erwartet das Netzwerk, dass sich die Erweiterung der Kontraktlogistikkapazitäten mehrerer Partner positiv auf das Sendungsvolumen auswirken wird. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet der Verbund daher ein Sendungswachstum national und international von drei Prozent. Aktuell setzt CargoLine sich mit Themen der Digitalisierung auseinander. Hier sieht der Verbund viele Chancen und wird darauf aufbauend neue Services für Partner und Kunden anbieten. Darüber hinaus steht die Weiterentwicklung der Produktpalette im Bereich B2C auf der Agenda.

CargoLine zeichnet ihre \\\“Partner des Jahres 2016\\\“ aus

Schmidt-Gevelsberg (Schwelm) führt das Ranking vor Lebert (Kempten) und BTG Feldberg (Bocholt) an

Frankfurt am Main, 21. März 2017 — Dem Schwelmer CargoLine-Partner Schmidt-Gevelsberg ist es wieder einmal gelungen, das Qualitätsranking der Stückgutkooperation für sich zu entscheiden und den Pokal des „Partner des Jahres 2016“ mit nach Hause zu nehmen. Rang zwei verdiente sich Lebert aus Kempten, den dritten Platz eroberte BTG Feldberg (Bocholt).

„Schmidt-Gevelsberg ist dank gutem Personal und strategisch sinnvoller Entscheidungen auf qualitativ hohem Niveau kontinuierlich gewachsen. Davon profitiert auch die Kooperation als Ganzes. Zudem bringt sich die Geschäftsführung in den Bereichen Produktion und Vertrieb/Marketing aktiv in die Gestaltung des Netzwerks ein, was Extrapunkte im Ranking bringt“, lobt Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung. Bereits 2010 konnte die Spedition die Topposition erzielen, zudem mehrere zweite und dritte Plätze in anderen Jahren.

International auf Wachstumskurs

Den zweiten Rang bekleidet Lebert (Kempten), einer der CargoLiner mit den zahlreichsten Platzierungen unter den Top 3 der „Partner des Jahres“. Die Spedition aus dem Allgäu beeindruckte vor allem durch einen großen Zuwachs bei den internationalen Sendungen. Außerdem trägt ihre hohe Anzahl von Direktverkehren mit dazu bei, dass lediglich sechs Prozent aller Transporte in der Kooperation über Hub laufen.

Der dritte Sieger, BTG Feldberg (Bocholt), steht zum ersten Mal auf dem Treppchen. Auch er wies insbesondere im internationalen Bereich große Steigerungsraten auf und punktete speziell durch das Engagement seiner Führungskräfte in diversen Arbeitskreisen der Kooperation. „BTG Feldberg überzeugt durch kontinuierlich gute Leistung und hat den Wechsel von der dritten zur vierten Inhabergeneration sehr gut gemeistert“, unterstreicht Struck und ergänzt: „Über alle Partner hinweg ist festzustellen, dass es immer wieder erfreuliche Überraschungen gibt. Es zählt nicht nur der absolute Wert, der im Ranking erzielt wird, sondern auch die Entwicklung. So haben auch vermeintlich kleinere Partner stets die Chance, ganz vorn dabei zu sein.“

Messbare Kriterien
Zur Ermittlung der „Partner des Jahres“ wertet das Netzwerk über zwölf Monate hinweg Kennzahlen aus wie die Auslieferquote in vorgegebener Qualität und Zeit, die prozentuale Steigerung der Sendungszahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, die Qualität des Schnittstellen-Scannings zur Packstückverfolgung sowie die Mitarbeit in Arbeitskreisen und Entscheidungsgremien der Kooperation. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Franchisenehmer-Vollversammlung am 15. März in Seeheim-Jugenheim statt.

CargoLine als Christkind

Frankfurt, 23. Dezember 2016 — Weihnachten steht unmittelbar vor der Tür. Doch nicht überall ‒ auch nicht in Frankfurt ‒ ist es selbstverständlich, dass Kinder ein Geschenk bekommen. Daher haben alle Mitarbeiter der CargoLine-Systemzentrale je ein Präsent im Wert von 20 Euro besorgt, eigenhändig verpackt und dem Kinderprojekt „Arche“ in Frankfurt übergeben (www.kinderprojekt-arche.euwww.freunde-arche-ffm.de). „Uns gefiel besonders, dass die Wunschliste der „Arche“-Kinder ausnahmslos Geschenke enthielt, die den Teamgeist und die Kreativität fördern. Da hat sich jeder Mitarbeiter gern an der Weihnachtsaktion beteiligt“, freut sich CargoLine-Geschäftsführer Jörn Peter Struck und hofft, „dass wir damit noch viele Kinderaugen am 24. Dezember zum Leuchten bringen.“

Der CargoLine-Partner Hofmann in Biebesheim fand dieses Engagement so gut, dass die Spedition spontan 500 Euro an die „Arche“ in Frankfurt überwies (www.facebook.com/SpeditionHofmann).

Daniel Schröder, Regionalleiter Rhein-Main des Kinderprojekts „Die Arche“ kam mit dem „Arche“-Schützling Ann-Kathrin in die Systemzentrale, um die Geschenke aus den Händen von CargoLine-Geschäftsführer Jörn Peter Struck entgegenzunehmen.

Gut angelegtes Geld

Wolfgang Büscher (Mitte), Pressesprecher der „Arche“, freut sich mit Frank Michel (links), Niederlassungsleiter TLT Berlin, und Jörn Peter Struck, Geschäftsführer TLT Berlin und Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung, über die ersten Lkw im Look des Kinder- und Jugendwerks.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zuvor schon hatte die CargoLine-Systemzentrale beschlossen, den ursprünglich für Weihnachtsgeschenke an Kunden und Partner budgetierten Betrag ebenfalls der „Arche“ zukommen zu lassen. Zahlreiche CargoLiner werben darüber hinaus auf ihren Nahverkehrsfahrzeugen kostenlos für das Kinderprojekt, um zum Spenden anzuregen.

Die „Arche“ bietet Kindern und Jugendlich aus sozial benachteiligten Familien oder solchen aus Kriegs- und Krisenregionen kostenlose Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung, Freizeitangebote u. v. m. Auf diese Weise wollen die Streetworker und Pädagogen der „Arche“ den Betreuten ein Selbstwertgefühl, Vertrauen, Wertschätzung und Zuneigung vermitteln und ihnen so helfen, einen selbstbestimmten Weg zu gehen.

Engagement vor Ort

Neben der „Arche“ profitieren auch dieses Jahr wieder zahlreiche Vereine und Stiftungen vom gelebten sozialen Engagement der CargoLiner, sei es durch die vielfältigen Aktivitäten unserer Netzwerkmitglieder vor Ort oder die Unterstützung von Bärenherz, einer Stiftung für schwerstkranke Kinder, durch die Systemzentrale.

Wir wünschen allen eine frohe und besinnliche Weihnacht und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Die CargoLiner freuen sich, wenn es ihnen auch 2017 wieder gelingt, die Welt durch soziale Projekte ein klein wenig besser zu machen.

CargoLine-Beirat neu aufgestellt

Turnusgemäße Wahl / gute Mischung der Mitglieder

Frankfurt am Main, 15. September 2016 – Am gestrigen Mittwoch fand die konstituierende Sitzung des neuen CargoLine-Beirats statt. Neben dem amtierenden Franchisenehmerbeauftragten Uwe Hofmann (Geschäftsführer Hofmann Internationale Spedition, Biebesheim am Rhein) und dem externen Speditionsberater Ingolf Heuring gehören ihm die frisch gewählten Gesellschaftervertreter Ralf Amm (Amm Spedition, Nürnberg), Andreas Hartmann (Hartmann International, Paderborn), Heiner Koch (Koch International, Osnabrück), Oliver Schwarz (Wackler, Göppingen) und Stefan Seils (Bursped, Hamburg) an. Im Laufe der Sitzung wurde Stefan Seils zum vierten Mal in Folge zum Beiratsvorsitzenden ernannt, Ralf Amm zu seinem Stellvertreter.

Der neue Beirat ist eine gute Mischung aus Söhnen und Neffen der ersten CargoLine-Generation in Person der Herren Amm, Koch und Schwarz, Vertretern noch junger Partnerunternehmen, hier Andreas Hartmann und Uwe Hofmann, und dem erfahrenen Beiratsmitglied Stefan Seils. Gemeinsam werden sie in den kommenden drei Jahren die Ziele des Verbunds mit frischen Ideen umsetzen. Dazu gehört unter anderem, die Digitalisierung, die Erweiterung der Produktpalette, beispielsweise im Bereich B2C, und die Einbindung der europäischen Partner weiter voranzutreiben“, so Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung.

Verabschiedung eines wesentlichen Gestalters der Kooperation
Den aus dem Beirat ausgeschiedenen Geschäftsführern Birgit Bergemann (John, Eichenzell), André Biwer (Franz Lebert, Kempten) und Rolf Lorenz (Schmidt-Gevelsberg, Schwelm) dankt Struck ausdrücklich für ihren Einsatz in den vergangenen Jahren. Zu Letzterem ergänzt er: „Rolf Lorenz wird die Geschäftsführung von Schmidt-Gevelsberg Ende des Jahres in die Hände seiner langjährigen Mitarbeiter Burkhard Frese und Torsten Huberti übergeben und seinen Lebensabend genießen. Ihn werden wir auch außerhalb des Beirats als starken strategischen Kopf vermissen. Ohne seine Expertise und sein Engagement, unter anderem in vielen Jahren als Beiratsmitglied und als Bereichsleiter Marketing, würde CargoLine heute nicht zu den Top-3-Stückgutkooperationen in Deutschland gehören und laut neutraler Umfrage über das beste Image unter diesen verfügen.“

Die CargoLine-Partnerunternehmen wählen alle drei Jahre einen Beirat. Zu seinen Aufgaben gehört unter anderem die strategische Entwicklung der Kooperation sowie die Beratung und Unterstützung der Geschäftsführung.

CargoLine zollt den europäischen Netzwerkpartnern Anerkennung

Auszeichnung „Internationaler Partner des Jahres 2015“ verliehen / Brigl (Italien), Interfracht und Lebert (beide Schweiz) auf den Plätzen eins bis drei

Frankfurt am Main, 9. Mai 2016 — Die Stückgutkooperation CargoLine wächst beständig mit ihren Partnern im europäischen Ausland. Diese Entwicklung honoriert und fördert sie alljährlich mit der Auszeichnung „Internationaler Partner des Jahres“, die auf einem detaillierten Kriterienkatalog basiert. Die höchste Punktzahl für 2015 erzielte das Südtiroler Transport- und Logistikunternehmen Brigl (Bozen). Interfracht aus Pratteln bei Basel konnte den zweiten Platz aus dem Vorjahr verteidigen, dritter wurde Lebert (Kreuzlingen, Schweiz). Die Preisverleihung fand am 26. April im Rahmen des CargoLine-Europapartnertreffens in Riga statt.

Außergewöhnlicher Einsatz

Um auf dem Treppchen zu stehen galt es, mit harten Fakten zu punkten, die von der Steigerung des Mengenvolumens über die Qualität der Abwicklung und den Vernetzungsgrad mit den anderen CargoLinern bis hin zum Engagement der Partner in den Arbeitskreisen der Kooperation reichten. Es war ein sehr enges Rennen: Den Erstplatzierten, Brigl, trennen gerade einmal 14 Zähler von der drittplatzierten Spedition Lebert, was für die Homogenität des Netzwerks spricht.

Für Brigl gab ein Kriterium neben gleichmäßig hohen Werten in allen Kategorien den Ausschlag: Dass Geschäftsführer Andreas Goggi sich gleich in zwei Arbeitskreisen der Kooperation engagiert und so die operativen und strategischen Geschicke der CargoLine mit prägt. Das ist in diesem Umfang nicht selbstverständlich.

Typisch gründlich

Die Schweizer Kollegen haben es geschafft, den schwierigen Marktbedingungen nach der Abkopplung des Franken vom Euro zu trotzen und im Vertrieb der internationalen Premiumprodukte zu führen. Darüber hinaus bestachen sie wieder durch hohe Qualitätsstandards und eine nahezu fehlerfreie Auftragsabwicklung. Seit Einführung des internationalen Rankings im Jahr 2012 bescherte dies Interfracht bereits je einen ersten, zweiten und dritten Platz, Lebert Kreuzlingen einen zweiten Rang.

„Wir beobachten mit Freude, dass unsere Partner in Europa, den GUS, im Nahen und Mittleren Osten und im Maghreb mehr und mehr zusammenwachsen – durch persönliches Engagement, den Grad der Vernetzung und die Vermarktung des Verbunds im jeweiligen Heimatland. Für den gemeinsamen Erfolg und die Kundenzufriedenheit ist das mindestens ebenso wichtig wie ein grenzüberschreitend lückenloses Sendungsverfolgungssystem und einheitliche Qualitätsstandards“, kommentiert der für die internationale Entwicklung zuständige CargoLine-Geschäftsführer Bernd Höppner die Wahl.

Qualitative und quantitative Maßstäbe

Der Titelverleihung „Internationaler Partner des Jahres“ liegen wie der Auszeichnung der nationalen Partner alljährlich unter anderem folgende Bewertungskriterien zugrunde: Qualität des Schnittstellen-Scannings zur Packstückverfolgung, Entwicklung der Sendungsmengen, Engagement der Mitarbeiter in Arbeitskreisen und Entscheidungsgremien der Kooperation, Anwendung von CargoLine-Tools, Umsetzung des Corporate Designs der CargoLine und Vernetzungsgrad mit den Verbundpartnern.

CargoLine 2015 erneut gewachsen

Mengenanstieg gemäß Marktentwicklung / E-Mail- und SMS-Avis für B2C-Sendungen erfolgreich etabliert

Frankfurt am Main, 29. März 2016 – Mit einer Steigerung auf 12,24 Millionen Ausgangssendungen (plus 2,9 Prozent) ist die Stückgutkooperation CargoLine auf hohem Niveau und im Einklang mit dem Markt weiter gewachsen.

National lag die Ausgangsmenge bei 9,4 Millionen Sendungen (plus 3,3 Prozent). Die insgesamt 2,84 Millionen Sendungen im europäischen Landverkehr (plus 1,4 Prozent) generierten die Partner vor allem durch Transporte in die Niederlande, nach Österreich und in die Schweiz. Aufgrund der Mengenentwicklung konnten die Partner die Anzahl der Direktverkehre in Deutschland um 1,6 Prozent auf 1.350 erhöhen, grenzüberschreitend um 43 Prozent auf 245. Damit wickelt CargoLine nur 6 Prozent aller Verkehre über Hub ab.

„Der milde Winter 2014/15 hat uns ein erfreulich lebhaftes Frühjahrsgeschäft beschert. Die Sendungssteigerung lässt sich weiterhin darauf zurückführen, dass es vielen unserer Partner gelang, ihr Bestandskundengeschäft sowohl im B2B- als auch im B2C-Segment auszubauen“, erläutert Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung.

Onlinehandel beeinflusst Erlös

Der Mengensteigerung 2015 hinkte der Umsatz ein wenig hinterher – gerade aufgrund des B2C-Geschäfts. „Hier macht sich ganz klar der Güterstruktureffekt bemerkbar“, erklärt Struck. Dennoch gelang es den Netzwerkpartnern, ähnlich wie im Vorjahr einen Umsatz von gut 1,41 Milliarden Euro zu erzielen (minus 0,7 Prozent). Der Anteil der Sendungen für Endverbraucher stieg 2015 von 12 auf 15 Prozent der Gesamtmenge. Gemäß der allgemeinen Marktentwicklung und dank des empfängerfreundlichen E-Mail- und SMS-Avistools B2CLine zur Vereinbarung der Wunsch-Zustellzeit erwartet die Kooperation hier ein weiteres Wachstum. Interne Prozesse wurden entsprechend angepasst.

Steigerung auch 2016 erwartet

Der Start ins neue Geschäftsjahr verlief für den Verbund, der bei Verladern das beste Image unter den Stückgutkooperationen genießt*, verhalten. Insgesamt rechnet das Netzwerk für das laufende Geschäftsjahr national wie auch international mit einem Sendungswachstum von jeweils 1,5 Prozent. Aktuell arbeitet CargoLine an der Ausdehnung weiterer nationaler Services auf Europa. Weiterhin soll die noch engere Verzahnung von Stückguttransport und Kontraktlogistik für einen Sendungsanstieg sorgen.

*Imageranking 2016  der Fachzeitschrift Verkehrsrundschau

Veränderung zum Vorjahr in Prozent

Sendungen im Netzwerk
(nur Sendungsausgang)
12,24 Mio. + 2,9
– davon national 9,4 Mio. + 3,3
– davon europäische Landverkehre 2,84 Mio. + 1,4
Umsatz 1,41 Mrd. – 0,7
Anzahl der Franchisenehmer gesamt 47
– davon Gesellschafter 16
Mitarbeiter 7.305 + 0,2
– davon Auszubildende 845 + 1,7
Anzahl der täglichen Direktverkehre europaweit 1595 + 6,3
– davon national 1350  + 2,1
– davon grenzüberschreitend  245  +43

Gesellschafter zum 31. Dezember 2015:

Speditionen Amm (Nürnberg), BTG Feldberg (Bocholt), Bursped (Hamburg), Fritz (Heilbronn), Hartmann International (Paderborn), Jeschke & Sander (Hamburg), John (Eichenzell), Kissel (Stockstadt am Main), Koch International (Osnabrück), Lebert (Kempten), MTG Mannheimer Transport-Gesellschaft Bayer (Mannheim), Nellen & Quack (Mönchengladbach), Leopold Schäfer (Neunkirchen), Schäflein (Röthlein), Schmidt-Gevelsberg (Schwelm), Wackler (Göppingen)

Kissel Spedition zum „CargoLine-Partner des Jahres 2015“ gekürt

Fritz Gruppe und Hartmann International auf den Plätzen zwei und drei

Frankfurt am Main, 17. März 2016 – Mit einem deutlichen Punktevorsprung konnte die Kissel Spedition (Stockstadt am Main) das CargoLine-Qualitätsranking 2015 für sich entscheiden. Auf Platz zwei setzte sich die Fritz Gruppe (Heilbronn) knapp gegen Hartmann International (Paderborn) durch. Der Stückgutverbund ehrte die Gewinner gestern im Rahmen seiner Franchisenehmer-Vollversammlung in Seeheim-Jugenheim.

„Kissel ist ein typischer Hidden Champion. Seit seiner Gründung 1979 wächst das amilienunternehmen beständig, auch international, und mit kontinuierlich guter Leistung. Das spiegelt sich in dem gleichmäßig erfolgreichen Abschneiden in allen Bewertungskategorien des Rankings wider. Es ist daher kein Wunder, dass ihm nach zuletzt vier Plätzen unter den Top Ten nun der Sprung ganz oben aufs Treppchen gelungen ist“, unterstreicht Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung.

Engagement zahlt sich aus
Die Fritz Gruppe, im Vorjahr auf Platz 12, punktete vor allem durch eine überdurchschnittlich gute Leistung im Bereich Beschaffungslogistik und durch das Engagement in den Gremien der Kooperation. So bringt das Unternehmen seine umfangreiche Erfahrung mit Kunden beispielsweise aus der Automobil- und Chemieindustrie in den Arbeitskreis Kontraktlogistik ein und unterstützt andere CargoLiner bei der Planung von Logistikprojekten.

Von null aufs Treppchen
Besonders würdigte Struck das Abschneiden des noch jungen CargoLine-Partners Hartmann International, der im ersten Jahr der Ranking-Teilnahme von null auf Platz drei schoss. „Hartmann hat sich seit seinem Eintritt in die CargoLine 2014 innerhalb kürzester Zeit hervorragend integriert, liefert eine tadellose Leistung ab und gibt durch seine rege Mitarbeit in diversen Gremien wertvolle Impulse“, kommentiert Struck den Senkrechtstart des Paderborner Unternehmens, das im Januar 2015 zudem Gesellschafter der Kooperation wurde.

„Über alle Partner hinweg ist festzustellen, dass wir uns weiterhin auf hohem Niveau bewegen. Besonders freuen wir uns über die insgesamt gestiegene Punktzahl des Bewertungskriteriums „CargoLine-Projekte“. Sie bedeutet, dass unsere Partner neue Produkte und Prozesse schneller umsetzen als im Jahr zuvor und dadurch gewünschte Effekte für alle schneller eintreten“, zieht Struck Bilanz.

Zur Ermittlung der „Partner des Jahres“ bewertet CargoLine alljährlich Leistungen wie die Auslieferquote in vorgegebener Qualität und Zeit, die prozentuale Steigerung der Sendungszahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, die Qualität des Schnittstellenscannings zur Packstückverfolgung sowie die Mitarbeit in Arbeitskreisen und Entscheidungsgremien der Kooperation.